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Parkettarten im Überblick

Wer in seiner Wohnung hochwertiges Parkett verlegen lassen möchte, der sieht sich mit einer Vielzahl verschiedener Möglichkeiten konfrontiert. Soll es Massivparkett oder doch Mehrschichtparkett sein? Wählt man Stab-, Mosaik- oder Lamellenparkett? Die Wahl will gut überlegt sein, da Parkett teuer ist und den Boden für lange Zeit verschönern soll. Damit Sie den Überblick über die unterschiedlichen Optionen behalten, stellen wir Ihnen hier die verschiedenen Parkettarten vor, die es gibt. Sollten Sie sich für eine Variante entschieden haben, ist die FUSSBODENambulanz Ihr kompetenter Partner für die Verlegung. Generell unterscheidet man bei den Arten von Parkett zwischen Massivparkett und Mehrschichtparkett.

Das Massivparkett und seine Ausformungen

Massivparkett besteht aus Rohholzstücken, die erst nach dem Verlegen mit der Parkettschleifmaschine in mehreren Arbeitsgängen abgeschliffen werden. Im Anschluss wird das geschliffene Parkett noch mit Parkettlack, Fußbodenöl oder Wachs versiegelt. Zum Teil ist Massivparkett auch als Fertigparkett erhältlich, bei dem das Schleifen und Versiegeln als Arbeitsschritte entfallen. Das Massivparkett gibt es dabei in zahlreichen verschiedenen Ausführungen, die sich optisch unterscheiden.

Stabparkett: Das Stabparkett besteht aus einzelnen Holzstücken, die traditionell die Abmessungen 400 bis 500 mm x 60 bis 80 mm x 22 mm aufweisen. Es ist eine der beliebtesten Parkettarten.

Mosaikparkett: Ein weiterer Klassiker ist das Mosaikparkett. Es bietet viele gestalterische Möglichkeiten und gibt damit dem Fußboden einen ganz individuellen Touch. Wie auch das Stabparkett ist es dabei außerdem relativ günstig im Preis.

Massivholzdielen: Eine andere Variante stellen Massivholzdielen dar. Sie bestehen, wie der Name schon vermuten lässt, nicht aus zusammengesetzten kleinen Holzstücken, sondern aus ganzen Holzstücken, die verlegt werden. Aus diesem Grund wird es auch als „echtes Parkett“ bezeichnet. Es verfügt über eine sehr lange Haltbarkeit und ist in vielen verschiedenen Holzarten erhältlich. Bei der Frage des Baumes bieten sich dabei klassische Varianten wie Eiche oder Nadelholz an. Die Massivholzdielen werden entweder verklebt oder aber mit Nägeln fixiert.

Lamellenparkett: Eine besondere Parkettart stellt das Lamellenparkett dar. Es wird vor allem in Räumen verlegt, die großen Belastungen standhalten müssen, wie etwa Werkstätten oder Kindergärten. So bietet es den Vorteil, dass es sehr dick ist und mehrmals abgeschliffen werden kann. Es sollte jedoch beim Verlegen auf die Raumfeuchtigkeit geachtete werden, da das Lamellenparkett dazu neigt, schnell aufzuquellen.

Tafelparkett: Deutlich edler ist im Gegensatz dazu das sogenannte Tafelparkett. Es ist quasi der Rolls Royce unter den Parkettarten und zeichnet sich durch eine besonders hochwertige Optik aus. Jedes Täfelchen wird von Hand hergestellt und ist mit einer aufwendigen Maserung und Musterung versehen. Die Motive sind dabei auf jedem Täfelchen individuell und einzigartig. Die Verlegung sollte daher unbedingt einem Profi wie der FUSSBODENambulanz Hamburg überlassen werden.

Das Mehrschichtparkett als Alternative

Eine weitere Option im Gegensatz zum Massivparkett stellt das Mehrschichtparkett dar. Es kann grundsätzlich zwischen einem Zwei- und einem Dreischichtparkett unterschieden werden. Wie der Name schon verrät, besteht dieses Parkett aus mehreren Schichten. Es bietet den Vorteil, dass es sehr einfach zu verlegen ist, da ein simples Klick-System genutzt wird, in dem die einzelnen Bohlen ineinander geschoben werden. So können auch Laien Laminat verlegen und erzielen gute Ergebnisse. Es bietet damit eine simple und oft günstigere Alternative zu Massivparkett, die dennoch optisch hochwertig aussieht und schöner ist als Laminat oder PVC.

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